shivapuri-baba-5
Wilde Tiere besuchten ihn regelmäßig, darunter auch ein riesiger Bär. Er genoss es sehr eine Süßigkeit aus der Hand des Shivapuri Baba zu naschen. Der Bär kam manchmal auch mitten in der Nacht und hielt sich bei der Hütte als Wächter auf. Ich und mein Vater versuchten dem Bär so gut es ging aus dem Weg zu gehen, da wir grosse Angst vor ihm hatten.

Shrestha - Rechtes Leben S. 245

Mit dem Gefühl der Universalen Freundschaft kann man überall herumziehen, niemand, keine Kreatur wird dich verletzen, nicht mal ein Tiger.

Shrestha - Rechtes Leben S. 308

Ein anderer erstaunlicher Vorfall, war die plötzliche Ankunft eines voll ausgewachsenen Leoparden tief aus dem Waldinneren. Er trat in den Raum ein wie eine Hauskatze, um an der Seite des Shivapuri Baba Platz zu nehmen. Ratnasuriya durchfuhr ein unkontrollierter Schrecken, doch Shivapuri Baba erklärte ihm, dass jene, die viele Jahre in völliger Abgeschiedenheit im Wald lebten (wie er es in einem frühreren Teil seines Lebens getan hatte), ein so freundschaftliches Verhältnis zu wilden Tieren hätten, dass beide Seiten frei von Furcht sind.

Eine lange Pilgerreise S. 30

Da ich wusste, das Ratnysuriya ein erfahrener und kritischer Forscher war, beeindruckte mich seine Feststellung, Shivapuri Baba sei der einzig wahre Heilige, den er auf seinen ausgedehnten Reisen in Indien, Ceylon und Birma getroffen habe.

Ich denke, das Bild des alten Mannes mit einem wilden Leoparden als bestem Freund sprach mich mehr an, als das der berühmten indischen spirituellen Führer mit ihren Ashrams und tausenden von Verehrern und Anhängern.

Eine lange Pilgerreise S. 31