Nach dem Tod bleibt der subtile Körper(Astralkörper) eine zeitlang nahe dem Leichnam, verlässt diesen dann und geht auf einen anderen Planeten. Später bekleidet der Astralkörper wieder einen neuen grobstofflichen Körper und dieser Prozess wird immer wieder wiederholt, bis man GOTT realisiert.



Das Leben ist wie ein Business, während dem ein Mensch Besitz anhäuft, Guten und Schlechten. Nach dem Tod geht der subtile Körper (Astralkörper) auf einen anderen Planeten und erntet dort entsprechend das, was zuvor gesät wurde. Nach einer bestimmten Zeit kehrt er in ein anderes Leben auf die Erde zurück - vielleicht als Stein, vielleicht als Insekt, vielleicht als Tier.

Es ist sehr schwierig ein Menschenleben zu erlangen. Nachdem ein Mensch GOTT realisiert hat, darf er ein weiteres Mal zurückkehren, um die Resultate seiner vorangegangenen Taten auszuarbeiten, danach nicht mehr.



Es gibt drei Körper:

1. der grobstoffliche Körper

der wie ein Käfig ist. Dieser gehört mir nicht, denn alles, was mir gehört kann mich nicht verlassen, aber dieser Körper wird mich eines Tages verlassen.

2. der subtile Körper (Astralkörper)

Dieser wird ICH genannt. Er kann in Träumen auf Reisen gehen. Geister bestehen nur aus diesem subtilen Körper.

3. der kausale Körper (Diamantkörper)

Dieser ist echt und kann nach der Realisation oder Vervollkommnung gesehen werden. Er ist wie glänzendes Licht, welches jede Form annehmen kann. Er hat keine Farbe. Damit können wir, wenn wir wollen, den subtilen Körper steuern und damit auf Astralreisen gehen. Es besteht auch die Möglichkeit einen grobstofflichen Körper zu schaffen, falls wir uns damit irdischen Genüssen hingeben wollen.



Von dieser Erde aus können wir auch direkt zu GOTT zurückkehren, unserer echten HEIMAT, wenn wir in der Lage sind Realisation zu erlangen. Denkt immer daran, dass unsere derzeitigen "Heimstätten" nur unsere vorrübergehenden Arbeitsstätten sind, sie sind keine permanenten Aufenthaltsplätze.


Herr, was sollen wir tun, wenn wir bald sterben müssen?
Wenn wir sterben müssen, dann sollten wir mit einem Lachen und Gottes Namen auf den Lippen sterben. Leben und sterben liegt nicht in unseren Händen.