Demzufolge muß jedes dreizentrische Wesen unseres großen Weltalls und müssen auch wir Menschen, die auf der Erde existieren, da in uns auch die Faktoren zur Hervorbringung des göttlichen Impulses der "objektiven Gewissens" vorhanden sind, unbedingt immer mit zwei ganz entgegengesetzten Funktionierungsprozessen kämpfen, die in unserem gesamten Bestande entstehen und vor sich gehen und Resultate erzeugen, von denen die einen immer von uns als "Wünsche" und die anderen als "Nicht-Wünsche" empfunden werden.

Und nur der, der den Vorgang dieses inneren Kampfes bewußt fördert und bewußt den "Nicht-Wünschen" hilft, über die "Wünsche" die Oberhand zu gewinnen, nur der handelt im Sinne UNSERES GEMEINSAMEN VATERS DES SCHÖPFERS SELBST; während der, der mit seinem Bewußtsein das Gegenteil fördert, Seinen Kummer nur vergrößert.

Beelzebub S.396




Das Feuer, durch das die Verbindung erreicht wird, wird durch "Reibung" erzeugt, die wiederum im Menschen durch den Kampf zwischen "Ja" und "Nein" hervorgerufen wird.

Wenn ein Mensch allen Wünschen nachgibt oder ihnen Vorschub leistet, gibt es keinen inneren Kampf in ihm, keine "Reibung", kein Feuer.

Aber wenn er unter Verfolgung eines festen Ziels mit den Wünschen kämpft, die ihn stören, wird er ein Feuer schaffen, das seine innere Welt langsam in eine einzige Einheit verwandelt.

Auf der Suche nach dem Wunderbaren S.61



Was man den Astralleib nennt, wird durch innere Fusion erreicht, d.h. durch furchtbar harte innere Arbeit und inneren Kampf. Der Mensch wird nicht damit geboren.

Auf der Suche nach dem Wunderbaren S.44